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ISBN/EAN: 978-6-204-30091-7
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2021
1. Auflage 2021
Erschienen am:
27.11.2021
27.11.2021
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
60 S.
60 S.
Format (T/L/B):
0.4 x 22 x 15 cm
0.4 x 22 x 15 cm
Hersteller:
BoD - Books on Demand
info@bod.de
In de Tarpen 42
DE 22848 Norderstedt
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Das Erbrecht und die Einflüsse des Kolonialismus - der Fall Kenia
Im Vergleich zum englischen und australischen Erbrecht
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Beschreibung
Das Erbrecht leitet sich aus den traditionellen Werten und Einflüssen von Gesellschaften in der ganzen Welt ab. Als Bereich des Privatrechts kann sich das Erbrecht auf Dauer gegen die unfreiwillige, d.h. aufgezwungene Rezeption solcher Regeln durch einen Kolonisator wehren. Im Vergleich zu den flexiblen Regelungen z.B. des Schuldrechts, die daher eher transplantationsfähig sind, beruht die gesetzliche Erbfolge auf tief verwurzelten Gewohnheiten einer Nation. Diese können daher unter dem Druck der Kolonisierung starr bestehen bleiben. Kenia und Australien, zwei Länder mit sehr unterschiedlichen kulturellen und rechtlichen Traditionen, wurden auf unterschiedliche Weise von England kolonisiert. Der Artikel analysiert die Erbschaftsgesetze in diesen drei Ländern, wobei der Schwerpunkt auf Kenia liegt. Dabei werden insbesondere die Gründe für das Drängen auf strenge Erbschaftsgesetze zum Schutz der Witwe in den kenianischen Gesetzen im Vergleich zu den australischen und englischen Gesetzen erörtert.
Über Kenneth Kaunda Kodiyo
O autor é estudante de doutorado na Universidade de Pecs, professor de direito na Universidade Kenyatta no Quênia, pai de duas lindas filhas, e um cidadão queniano que acredita fortemente em Deus.