Details

ISBN/EAN: 978-3-525-55872-0
Einband: gebundenes Buch
Weitere Details
Herausgeber:
Dr. Dieter Ising
Auflage:
1. Auflage 2022
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
733 S.

Hersteller:
Brill Deutschland GmbH
productsafety@degruyterbrill.com
Robert-Bosch-Breite 10
DE 37079 Göttingen


Weitere Details arrow_forward_ios

Johann Albrecht Bengel: Briefwechsel

Briefe 1732-April 1741, Texte zur Geschichte des Pietismus Abteilung VI, B, Band 003 - Texte zur Geschichte des Pietismus 3, Abt. VI: Johann Albrecht Bengel - Korrespondenz

150,00 €

Lieferbar innerhalb 1 - 2 Wochen

Beschreibung

Der württembergische Theologe Johann Albrecht Bengel (1687-1752) hat die Kirchen- und Theologiegeschichte nachhaltig beeinflusst durch seine textkritische Arbeit am griechischen Neuen Testament sowie Auslegungen, die wissenschaftliche Arbeit mit erbaulichen Anmerkungen verbinden. Dazu gehört auch Bengels gescheiterter Versuch, die Ereignisse der Heilsgeschichte zu berechnen. Die auf mehrere Bände angelegte Edition seiner über 3.100 Stücke umfassenden Korrespondenz bietet die Briefe als Volltext oder ausführliche Inhaltsangabe. Fremdsprachige Schreiben werden übersetzt. Der erläuternde Apparat liefert Informationen zu genannten Personen, Sachbezügen und Buchtiteln. Register der Bibelstellen, Personen und Orte sind jedem Band beigegeben. Auf den frühen Briefwechsel (Bd. 1, 1707-1722) und die Korrespondenz der mittleren Denkendorfer Jahre (Bd. 2, 1723-1731) folgen in Band 3 die Briefe aus Bengels später Denkendorfer Zeit (1732-1741). Der Klosterpräzeptor gewinnt Konturen als Pädagoge und Seelsorger. Als Textkritiker und Exeget kann er die Früchte langer Vorarbeiten ernten. Weitgehend Unbekanntes erfahren wir über das Zustandekommen seiner endzeitlichen Berechnungen und das geteilte Echo der Zeitgenossen.

Über Johann Albrecht Bengel

Dieter Ising war Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Landeskirchlichen Archiv Stuttgart und ist wissenschaftliches Mitglied der Historischen Kommission zur Erforschung des Pietismus.

Schlagzeile

Durch die Briefe der Jahre 1732-1741 bekommen wir Einblick in die internationale Vernetzung von Bengels textkritischer Arbeit und erfahren bisher Unbekanntes zur Rezeption seiner endzeitlichen Berechnungen.